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Aktuelle Forschungsergebnisse

Aktuelle Forschungsergebnisse und alternative Heilmethoden einfach erklärt.
Reinöl Therapie
Ätherische Öle sind wohl die stärksten natürlichen Waffen im Kampf gegen Krebs.
Die Reinöl-Therapie vereint die 5 stärksten von ihnen zu einem sehr effektivem Gemisch, dass den Krebs auf breiter Front angeht.

Ätherische Öle des Reinöls sind Oregano, Thymian, Rosmarin, Kamille und Weihrauch. Wer sich mit ätherischen Ölen nicht auskennt, mag an Suppe denken, aber diese meist durch Wasserdampfdestillation gewonnene Öle sind kurzkettige Quintessenzen der Pflanze. Konzentrat ist das fachlich falsche Wort, beschreibt aber, was zu erwarten ist. Diese Öle sind zuweilen extrem scharf! Für die Gewinnung eines Liters ätherischen Oreganoöls, ist bis zu 1 Tonne Oreganokraut erforderlich. Ätherischen Öle bestehen größtenteils aus Gemischen verschiedener Terpene, Sesquiterpene und aromatischen Verbindungen.
Erklärung ätherische Öle : https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84therische_%C3%96le
Die 5 Öle mit ihren Wirkstoffen im Einzelnen:

Thymian:
Ätherisches Thymianöl hat einen aktiven Wirkstoff, das Thymol, es aktiviert Mechanismen, die Krebszellen zum absterben bringen (Apoptose)
Eine bereits 2010 in der Schweiz durchgeführte Studie untersuchte eine Reihe von ätherischen Ölen gegen MCF-7-Brustkrebszellen, A-549-Lungenkrebszellen und PC-3-Prostatakrebszellen. Es zeigte sich, dass Thymian die stärkste Zytotoxizität gegenüber allen drei Arten von menschlichen Krebszellen zeigte. Dies liegt wahrscheinlich an der aktiven Verbindung Thymol, das bereits in anderen Studien eine Antikrebswirkung zeigte. (Artikel der Zeitschrift Molecules aus dem Jahr 2010)
Thymianöl ist reich an Phytoöstrogenen . Tumorzellen haben zahlreiche Rezeptoren für Östrogen. Diese werden von den Phytoöstrogenen besetzt, womit das echte Östrogen nicht mehr am entsprechenden Rezeptor andocken kann.
Mit der Wirkungsweise dieser so genannten Phytoöstrogene auf Tumorzellen befassten sich Fachleute aus Deutschland im Dezember 2010 am Workshop „Phytomedizin“ der Uni Rostock. Phytoöstrogene wirken sehr ähnlich wie das menschliche Östrogen. Die Phytoöstrogene haben zahlreiche, der Gesundheit förderliche, Eigenschaften: Phyto-Hormone können zum unter Anderem Wechseljahresbeschwerden lindern. Im Rahmen von Krebsforschungen zeigte sich, dass Phyto-Östrogene scheinbar das Wachstum von Brustkrebszellen hemmen können. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt ein Projekt an der Universität Rostock, in dem Wissenschaftler die Wirkungsweise der pflanzlichen Östrogene auf Brustkrebszellen genauer untersuchen mit 470.000 Euro.
In asiatischen Ländern wie China, Japan oder Indien erkranken deutlich weniger Frauen an Brustkrebs. Ist ist anzunehmen, dass dies am hohen Gehalt an Phytoöstrogenen in der traditionellen asiatischen Küche liegt.

Oregano:
Dr. Supriya Bavadekar, Assistenzprofessor für Pharmakologie an der Hochschule für Pharmazie und Gesundheitswissenschaften der Long Island University, leitete eine Gruppe, die Carvacrol, einen der Hauptbestandteile des Öles, auf Prostatakrebszellen getestet. Das Ergebnis war eine Sensation. Stoffe des Öles verwenden Signalwege, die „Krebszellen Selbstmord“ verursachen. Während zuvor nur die anti-entzündlichen und antibakteriellen Eigenschaften bekannt waren, so Dr. Bavadekar, stünde nun ein Öl auf der Liste, dass die Wirkung des Super-Gewürzes Kurkuma noch in den Schatten stellt. „Wenn aktuelle Daten zeigen, dass 1 von 36 Männern an Prostatakrebs sterben wird, ist dies eine sehr vielversprechende Studie.“ Das enthaltene Carnosol, auch ein Bestandteile des Rosmarin, hat gezeigt, dass das ätherisches Oreganoöl das Wachstum von Darmkrebszellen stoppt und Apoptoseprozesse (Krebszelltod-) aktiviert, die selektiv für Krebszellen sind, also gesunde Zellen nicht negativ beeinflusst. Dieses Öl hat auch vielversprechende Ergebnisse gegen Prostata-, Brust- und Hautkrebs gezeigt.
Besonders: Carvacrol kann tatsächlich den Panzer des Norovirus effektiv aufbrechen und vermag damit zu bewirken, was Antibiotika bei Viren nicht gelingt. Neue Studien belegen, dass ätheriches Oreganoöl unsere Rettung bei MRSA sein könnte, da sich hier keine Resistenzen bilden.

Weihrauch:
Forscher der Universität in Oklahoma fanden heraus, dass Weihrauchöle Krebszellen absterben lassen. Die verschiedenen Ausprägungen des Weihrauchöls können beispielsweise Blasenkrebs-, Brustkrebs- und Hautkrebszellen töten.
Boswellia carteri machte Krebszellen in Blasentumoren teilungsuntauglich und lies diese Absterben. Boswellia wird nachgesagt, Brustkrebs vorzubeugen und sogar bei fortgeschrittenem Brustkrebs zu helfen. Ebenso soll Weihrauch Basalzellkarzinome wirksam und nicht-invasiv behandeln. Boswellia carteri bringt Krebszellen auf unterschiedliche Art und Weisen zu Fall. Fast unschlagbar im Kampf gegen den Krebs heißt es. Das berichtet der „Cancertutor.com“.
Eine der gründlichsten Studien zu diesem Thema wurde 2013 in der Zeitschrift Oncology Letters veröffentlicht, und das haben sie über Weihrauch und Myrrheöle (Myrrhe ist kein Bestandteil von Reinöl! Ggf separat einnehmen) herausgefunden: Die Wirkungen der zwei ätherischen Öle, unabhängig und als Mischung, auf fünf Tumorzelllinien, MCF-7, HS-1, HepG2, HeLa und A549, wurden unter Verwendung des MTT-Assays untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass die Zelllinien MCF-7 und HS-1 eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den ätherischen Ölen Myrrhe und Weihrauch im Vergleich zu den übrigen Zelllinien zeigten.
Bemerkenswerterweise werden diese beiden Harze seit langem gleichzeitig in der traditionellen chinesischen Medizin verschrieben.

Kamille:
Kamille ist eine der ältesten Heilkräuter überhaupt. Das ätherische Öl der Kamille enthält viele therapeutische chemische Bestandteile, Terpenoide und Flavonoide genannt, die zu ihren medizinischen Eigenschaften beitragen. Kamillenpräparate werden häufig für viele menschliche Beschwerden verwendet, einschließlich Heuschnupfen, Entzündung, Schlaflosigkeit, gastrointestinale Störungen und Hämorrhoiden. In Krebsstudien wurde der bioaktivste Bestandteil der Kamille als Apigenin identifiziert. Neuere Studien haben gezeigt, dass medizinische Kamillenextrakte eine geringe Wirkung auf normale Zellen haben, aber eine signifikante Wirkung bei der Hemmung vieler menschlicher Krebszelllinien haben. Dieser Effekt wurde bei Haut-, Prostata-, Brust- und Eierstockkrebs gefunden. Die 2010 erwähnte Krebsstudie aus dem Jahr 2010 fand heraus, dass ätherisches Kamillenöl 93 Prozent der Brustkrebszellen abtötete. Eine andere Studie fand heraus, dass ätherisches Kamillenöl die Zellmutation um 60-75% hemmen kann. Daher hat sich gezeigt, dass Kamille sehr wirksam gegen Krebs ist und gleichzeitig eine sichere Lösung bietet, die den gesunden Körperteilen nichts anhaben kann.

Rosmarin:
Rosmarin hat nachweislich starke antioxidative Eigenschaften und schützt so vor freien Radikalen, die sonst Zellmembranen schädigen, DNA manipulieren und sogar den Tod gesunder Zellen verursachen.
Eine Anzahl von neueren Studien hat gezeigt, dass Rosmarinextrakt in mehreren Bereichen des Körpers, einschließlich des Dickdarms, der Brust, der Leber, des Magens, der Haut und des Blutes, starke Antitumoreigenschaften aufweist. Eine Studie fand heraus, dass ätherisches Rosmarinöl in einer Konzentration von 1 Prozent mehr als 90 Prozent der Eierstock- und Leberkrebszellen deaktivieren konnte. In der Kombination bildet das Reinöl somit eine perfekte Form der Prophylaxe. Sollten Sie Krebsfrei sein, reichen 2 Tropfen am Tag.
Es wirkt blutverdünnend und blutdrucksenkend. Höhere Dosierungen sind bei Einnahme von weiteren Blutverdünnern mit dem Hausarzt abzustimmen, bzw die Einstellung neu vorzunehmen. In vielen Fällen erübrigt sich die Einnahme komplett.
Nebenwirkungen (positiv wie negativ): Bei Hautkontakt Irritation, Rötung. Magengeschwüre verschwinden meist binnen 3 Wochen, falls Heliobacter begründet, Prostatabeschwerden verringern sich, Nagelpilz tötend bei Direktkontakt.

Artikel aus der Krebsforschung
– Danke an Gabriela Häußner für das weiterleiten dieses Berichtes –
#AromaLoungeHeiligenhaus

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